Ratgeber

Für einen erholsamen Nachtschlaf die richtige Matratze aussuchen

Viele Menschen haben keinen gesunden und erholsamen Schlaf. Der Hauptgrund hierfür ist die Nutzung einer falschen Matratze. Dabei gibt es heutzutage viele hochwertige Matratzen, die sich optimal an den Schlafenden anpassen und diesem somit einen guten Nachtschlaf ermöglichen. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass es nicht die perfekte Matratze für alle Menschen gibt, vielmehr muss jeder die passende Matratze für seine eigenen Bedürfnisse finden.

TIPPs!!!

Im Schlaf liegt man mit lockeren Muskeln. Damit besonders die Wirbelsäule sich erholen kann, muss sie in ihrer natürlichen S-Form auf der Unterlage ruhen. Auf einer zu alten, einer zu harten oder zu weichen Matratze ist das nicht möglich. In eine zu weiche Unterlage sinkt der Körper zu tief ein, die Wirbelsäule wird stark gekrümmt. Ist die Matratze zu hart, liegen Schulter und Hüfte obenauf: In beiden Fällen wird die Durchblutung behindert, die Bandscheiben werden nicht entlastet - man merkt es an Verspannungen.

Nicht allein die Matratze macht guten Schlaf aus. Ideal ist eine Zimmertemperatur zwischen 16 und 18 Grad. Jeder Mensch bewegt sich unbemerkt im Schlaf - das Bett muss Platz zum drehen und Strecken bieten. Es sollte 25 Zentimeter länger als die Körpergröße sein, für Singels einen Meter, als Doppelbett 180 Zentimeter breit sein.

Nicht jeder kann in jeder Haltung schlafen: Ein Kissen im Rücken, unter oder zwischen den Knien unterstützt die Lage von Rücken- beziehungsweise Seitenschläfer. Auch die Betttwäsche spielt eine Rolle. Der Bezug der Decke und das Laken transportieren Schweiß nach außen. Das Kopfkissen hilft dabei, die Nackenmuskeln zu entspannen. Ist es zu dick und zu weich, wird der Hals geknickt - eine anstrengende Lage. Speziell geformte Modelle stützen den Nacken, so dass die Wirbelsäule insgesamt gerade bleibt.

Vor- und Nachteile der Taschenfederkernmatratze

Eine Taschenfedernkernmatratze bietet, einen Kern, der aus Stahlfedern besteht. Jede dieser Federn befindet sich dabei in einer Tasche aus Baumwolle, sodass sie sich nicht bewegen können. Bedingt durch diesen Aufbau, hat diese Matratze einige Vorteile zu bieten. Ein Vorzug ist, dass die Taschenfederkernmatratze die Feuchtigkeit des Schläfers schnell abgibt. Somit kommt es nicht zur Schimmelbildung. Zudem weist die Matratze verschiedene Zonen auf (Kopf-, Mittel- und Fußteil), die unterschiedlich hart oder weich ausfallen können. Letztlich können die Taschenfederkernmatratzen heutzutage auch noch meist recht günstig erworben werden. Zu den Nachteilen von diesem Produkt gehören, dass dieses vor allem die Schulter und das Becken nicht optimal abstützen. Zudem können diese Matratzen nicht gut in Kombination mit verstellbaren Lattenrosten genutzt werden. Als Drittes können sich die Federn mit der Zeit durch die Baumwolltaschen drücken und somit den Nutzer stören.

Vor- und Nachteile der Kaltschaummatratze

Heutzutage bestehen die Kaltschaummatratzen, im Gegensatz zu Früher, aus PUR-Kaltschaum mit einem Visko-Matratzenkern. Die Härte des Schaums kann dabei individuell angepasst werden, und von sehr weich bis sehr hart reichen. Die Vorteile dieser Waren sind vor allem, dass sich der Schaum sehr gut an den Körper des Schlafenden anpasst. Zudem hat die Matratze eine hochwertige Federung und kann einfach gepflegt werden. Nachteilig zu benennen ist, dass der Schaum, ohne den passenden Zusatzstoff, ein Brandrisiko darstellt. Außerdem weisen neu gekaufte Matratzen, meist einen stechenden Chemiegeruch auf, der erst nach mehrmaligem Lüften verschwindet.

Der Matratzenbezug

Bei sehr einfachen und preisgünstigen Matratzen werden häufig Bezugsstoffe aus Jersey oder Strechtmaterialien verwendet, die meistens abnehmbar und waschbar sind. Das ist durchaus sinnvoll, denn die Materialien im Inneren der Matratze und auch der Bezug sind in der Regel nicht atmungsaktiv. Ohne ausreichende Luftzirkulation verdunstet die im Schlaf abgegebene Feuchtigkeit auf der Matratze selbst, was regelmäßiges Waschen unumgänglich macht.
Im Segment der teilmaschinell- und handgearbeiteten Matratze hingegen werden hochwertige Drelle (besonders dichte und gleichzeitig flexible Gewebe) aus Baumwolle oder sogar Seide und Seiden-Satain als Bezugsmaterial für die Matratze verwendet. Je hochwertiger der Drell ist, desto atmungsaktiver, anschmiegsamer und haltbarer wird die Matratze. Bauartbedingt sind diese Bezüge nicht abnehmbar.

Die Polstermaterialien

Die sogenannte Aufpolsterung in einer Taschenfederkernmatratze hat zwei Funktionen. Sie deckt die Taschenfederkerne an beiden Enden ab und macht so das bequeme Liegen auf der Matratze überhaupt erst möglich. Zudem übernimmt die Aufpolsterung den Abtransport der Feuchtigkeit, die während des Schlafs abgegeben wird, sowie die Regulierung der Temperatur. Die Füllmaterialien, die hierfür verwendet werden, unterschieden sich im Preis erheblich. In den Preisgünstigen Matratzen werden gewöhnlich keine natürlichen Materialien verwendet, bei Matratzen der mittleren Preiskategorie werden häufig synthetische Materialien und natürliche Materialien gemischt.
Bei Matratzen der Luxuskategorie kommen ausschließlich Naturmaterialien zum Einsatz, wie z.B. Baumwolle, Kokos, Latex, Schurwolle, Kaschmir, Rosshaar und Seide. Die Kombination dieser Naturmaterialien in verschiedenen Schichtstärken innerhalb derselben Matratze ist eine Kunst für sich, bei der jeder Hersteller hochwertiger Matratzen seinem eigenen Konzept und seiner eignen Erfahrung folgt.

Vorteile von Latexmatratzen

Die Anschaffung einer Latexmatratze lohnt sich und hat viele Vorteile. Bestens eignet sie sich für Menschen mit Allergien gegen Milben oder Hausstaub. Auch für die Schlafqualität spielt sie eine entscheidende Rolle. Sie kann Beschwerden in vielerlei Hinsicht verringern oder ganz vermeiden. Sollte also der Schlaf aufgrund einer schlechten Matratze derzeitig negativ beeinflusst sein, wäre die Latexmatratze in jedem Fall eine gute Wahl.

Das Material und die orthopädische Bedeutung

Durch die Elastizität des natürlichen Kautschuks sind Latexmatratzen orthopädisch höchst wertvoll. Während das Latex der Matratze, bestehend aus unterschiedlichen Naturlatex und synthetischem Latex, gezielt elastisch nachgibt und sich durch die federnde Funktion dem Körper optimal anpasst, stützt es ihn zugleich an den richtigen Stellen, wie zum Beispiel im Bereich des Rückens. Es sorgt so für einen angenehmen und komfortablen Schlaf. Zudem schläft man ruhig und ungestört, da das Material geräuschlos ist. Eine Latexmatratze kann also den gesundheitlichen Zustand in vielen Bereichen erheblich verbessern. So kann sie unter anderem Stress und Schlafmangel verringern, sogar Kopfschmerzen lindern und das Gelenk-und Knochensystem entlasten.

Latexmatratzen und ihre Anti-Milben Wirkung

Von großer hygienischer Bedeutung ist auch die antibakterielle Wirkung des Materials. Das macht die Matratze bestens geeignet für Allergiker. Das Latexmaterial ermöglicht es den Milben nicht sich anzusiedeln. Es nimmt ihnen den Nährboden, Schimmel und Pilze können sich nicht ansetzen. Feuchtigkeit und Schweiß, die der Körper über Nacht absondert, werden vom Latex nicht aufgenommen, was den Milben wiederum den Raum zum Leben nimmt. Wärme und Feuchtigkeit werden dabei durch die entsprechenden Hohlräume reguliert. Auch Hausstaub lässt sich vermeiden, wenn die Matratze regelmäßig gepflegt wird.

Die Haltbarkeit

Latexmatratzen gelten als sehr langlebig, sie können bis zu 10 Jahre halten. Jedoch sollten sie vom ersten Tag an gut gepflegt werden, um die Haltbarkeit zu verlängern. Die Pflege ist im Gegensatz zu anderen Matratzen ganz einfach. Sie beinhaltet das regelmäßige Lüften. Dabei wird die Matratze einfach aufgestellt, damit die Flüssigkeit, die ja vom Material abgewiesen wird, ausreichend abtransportiert werden kann. Zusätzlich sollte sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch abgewischt werden, da Staub und Feuchtigkeit nicht in das geschlossene Material eindringen kann. Anschließend können sie dann mit einer speziellen Latex Pflege ganz einfach und hygienisch gereinigt werden.

Geschichte des Boxspringbetts

Auch in Deutschland werden Boxspringbetten immer beliebter. Ursprünglich kommt diese Bettenart aus Nordamerika und wird deswegen auch Amerikanisches Bett genannt, vgl. auch Wikipedia. Dort ist dieses Bett schon lange am Markt etabliert und gelangte nun, unter anderem durch die häufige Verwendung in Hotels, auch nach Deutschland. Hierzulande wird das Bettsystem immer beliebter, nicht zuletzt, weil es durch seinen besonderen Aufbau über viele Vorteile verfügt.

Der Aufbau der Boxspringbetten

Ein Unterschied gegenüber herkömmlicher Betten ist das Unterbett, das sogenannte Boxspring. Zur Belüftung steht es auf Füßen und besteht aus einem massiven Boden und einem Aufbau, welcher den Federkern enthält. Meistens wird das Unterbett dann noch mit Stoff bezogen und erweckt dann den Eindruck einer Matratze.

Auf dieses Unterbett kommt dann die eigentliche Matratze der Boxspringbetten. Die Art der Matratze kann frei gewählt werden. Am beliebtesten sind Matratzen mit (Taschen-) Federkern oder aus Kaltschaum, da beide rückenschonende Eigenschaften haben und hohen Schlafkomfort versprechen. Die einzige Bedingung, die an die Matratze eines Boxspringbetts gestellt wird, ist, dass die Größe der Größe des Unterbetts entsprechen muss. Durch das mit Stoff bezogene Unterbett entsteht optisch der Eindruck, dass es sich bei einem Boxspringbett um zwei übereinandergelegte Matratzen handelt. Faktisch handelt es sich bei dem Unterbett aber um keine Matratze.

Je nach Wunsch kann auf die Matratze noch der sogenannte Topper aufgelegt werden. Dieser bildet den Abschluss des Bettes und schafft eine gemeinsame Liegefläche, sollte das Bett aus zwei nebeneinanderliegenden Matratzen bestehen. Außerdem schont er die Hauptmatratze. Er besteht oft aus Kaltschaum oder natürlichen Materialien wie Schafschurwolle oder Rosshaar. Auch aus hygienischen Gründen ist ein Topper beliebt, da diese mit einem abnehmbaren Überzug versehen sind.

Die Vorteile von Boxspringbetten

Ein Vorteil dieses Bettensystems ist, dass es die jeweiligen Komponenten in unterschiedlichen Ausführungen gibt, welche alle miteinander kombiniert werden können. Jeder Kunde kann sich so ein auf sich persönlich abgestimmtes Bett konfigurieren und muss keine Kompromisse eingehen. Diese Wahlmöglichkeit aus verschiedenen Materialien und Härtegraden kommt insbesondere Personen mit Rückenleiden zugute.

Durch den besonderen Aufbau ist dieses Bett auch höher als herkömmliche Betten. Somit fällt auch das Hinlegen und Aufstehen leichter. Dies kommt nicht nur älteren Menschen gelegen, sondern auch, wenn das Bett zudem auch als Sitzgelegenheit genutzt wird.

 

Das Komfortable unter den Boxspringbetten Typ 81

Dieses Boxspringfederbett ist ein Traumbett und einer unserer Renner im Shopbereich von traumbetten-shop.de. Sie können es dort versandkostenfrei innerhalb Deutschlands bestellen. Beim Aufbau, der problemlos zu bewältigen ist, kann es allerdings nicht schaden, wenn jemand hilft. Die komfortablen Einzelteile des Komfortbetts haben ein beachtliches Ausmaß, das allein der Bequemlichkeit dient, wenn die Bettstatt erst einmal errichtet ist. Wie groß auch immer Ihre Ansprüche sein mögen, was die Qualität und das Design betrifft, das Boxspringbett Typ 81 wird ihnen gerecht. Schon das schicke, großzügig gesteppte Kopfteil überzeugt davon. Was anderswo der Lattenrahmen leistet, besorgt hier die komfortable Unterfederung der Box.

Ohne Ecken und Kanten

Die besondere Federung des Korpus und der Matratze macht das Komfortbett so elastisch. Elastizität an allen Punkten, an denen der Körper mit dem Bett Berührung hat, wird so erreicht. Der äußere Rahmen bestimmt die Festigkeit, stabiles Holz verschafft Beständigkeit. Darauf ist die Unterfederung montiert. Und sie trägt die Matratze. Das ist das Prinzip des Boxspringbetts, beim Typ 81 nur ein wenig komfortabler. Der Bonellfederkern besticht mit einer Drahtstärke, die 2,4 mm beträgt, sie ist mit einer Kunststoffzarge des Härtegrads 2 verbunden. Diese Verbindung hinterlässt schon beim Ansehen einen guten Eindruck. Die Kanten der Box sind abgerundet wie auch die des Kopfteils.

Für perfekten Liegekomfort

Das Boxspringbett ruht auf metallenen Füßen, die aussehen wie Chrom und ebenso gefällig wie stabil sind. Bis zur Breite von 140 cm besteht die Box aus einem Teil, geht das Bett noch weiter in die Breite, gibt es zwei davon. Für Korpus und Kopfteil steht eine ganze Reihe von verschiedenen, durchweg ansehnlichen Stoffen zur Bespannung zur Auswahl. Wenn es kein Kunstleder sein soll, können auch Webstoffe der jüngsten Kreation gewählt werden. Von der Farbigkeit her herrschen Anthrazit- und Brauntöne in mancherlei Schattierung vor, es darf jedoch auch rostrot oder ockerfarben sein. Um den Liegekomfort noch zu intensivieren, kommt auf die Matratze ein sog. Topper, 4 cm dick gepolstert mit waschbarem Bezug. Auch die Stoffe dafür können frei gewählt werden. Es kann zwischen Pillowtop, Latex, Kaltschaum und Viskoseschaum gewählt werden – je nach Gesundheitszustand sollte man diese Wahl mit Bedacht treffen und eventuelle Allergien mit einbeziehen.

Vor- und Nachteile eines Schlafsofas gegenüber normalen Betten

Schlafsofas sind sehr praktisch, speziell für kleinere Wohnungen wie Studentenapartments. Aber auch wer häufig Gäste hat und kein Gästezimmer oder Kinder, bei denen öfter mal Freunde übernachten, weiß sie zu schätzen. Doch welche Vor- und Nachteile haben Schlafsofas und worauf muss man beim Kauf achten?

Vorteile eines Schlafsofas:

Schlafsofas sind bequem und Platz sparend zugleich. Dies gilt insbesondere für Studentenwohnungen und Zimmer in Wohngemeinschaften, wo einfach nicht genug Platz ist für Sofa und Bett. Verständlicherweise will auch jemand, der in einer sehr kleinen Wohnung oder in einer WG lebt, tagsüber eine gemütliche Sitzgelegenheit haben anstatt eines Betts. Früher war ein Bettsofa einfach nur praktisch und eher langweilig, ein Bett eben, das man morgens zusammenklappen und tagsüber als Sofa benutzen konnte. Auf die Optik kam es dabei nicht an. Das Umklappen war mühselig und nur mit beträchtlichem Kraftaufwand verbunden. Heute hingegen gibt es Schlafsofas in allen erdenklichen Formen und Größen, sei es als Zweisitzer, Dreisitzer oder Ecksofa, und in unzähligen Designs, die sich innerhalb weniger Minuten vom Sofa zum Bett und umgekehrt umbauen lassen. Einem hochwertigen Schlafsofa schadet auch der tägliche Umbau nicht.

Nachteile eines Schlafsofas:

Wer sich ein Bettsofa zulegen will, sollte sich bewusst sein, dass es eine Kompromisslösung darstellt. Ein Sofa darf nicht zu weich sein, sonst sitzt man nicht bequem. Bei einem Bett hingegen passt sich eine gute Matratze der Körperform an und gibt punktelastisch nach. Dies lässt sich bei einem Schlafsofa nicht realisieren. Die Matratze ist meist härter als bei einem Bett, weswegen jemand, der eher weiche Matratzen bevorzugt, sie höchstwahrscheinlich als unbequem empfinden wird.

Worauf man beim Kauf eines Schlafsofas achten sollte:

Auch bei Schlafsofas gibt es große Qualitätsunterschiede. Bei billigen Bettsofas ist die Matratze von minderer Qualität und evtl. schadstoffbelastet. Zudem gestaltet sich der Auf- und Abbau meist schwieriger als bei einem hochwertigen Schlafsofa. Wer ein Sofa zur eigenen täglichen Verwendung sucht, sollte weniger auf den Preis schauen als auf den bestmöglichen Liegekomfort. Schließlich will niemand mit Nackenverspannungen oder einem schmerzenden Rücken aufwachen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, ein Bettsofa mit Bettkasten, in dem die Bettwäsche tagsüber Platz sparend verstaut werden kann, zu kaufen. Sie sollten unbedingt auf die Polsterung achten. Eine Federkernpolsterung ist am besten geeignet, da sonst das Sofa sehr schnell durchgesessen ist.

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